Auseinandersetzung des Regensburger Bischofs  Dr. Gerhard Ludwig Müller
mit den Pfarrern Schlagenhaufer und Trimpl, Prof. August Jilek und anderen reformorientierten Christen


Pfr. Andreas Schlagenhaufer u. Bischof Gerhard Ludwig Müller

Pfr. Hans Trimpl

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An der Demonstration nahmen mindestens 600 besorgte Christen teil.
Der von vielen Bannern und Transparenten begleitete Demonstrationszug endete vor dem Ordinariat, wo Generalvikar Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner und Monsignore Dr. Franz Frühmorgen eine Resolution (mit über 2000 Unterschriften) übergeben wurde, die einen Verzicht auf Sanktionen gegen die betroffenen Pfarrer und eine wahrheitsgetreue Darstellung der Vorgänge verlangte.


Am 19. Juni 2005 wurde von Bischof Müller die Wolfgangswoche eröffnet. Der AKR erinnerte mit einer Mahnwache vor der Emmeramskirche an die Predigt vor einem Jahr, bei der der Bischof die AKR-Pfarrer schärfstens angriff und "Wölfe im Schafspelz" nannte. Nachdem sich Pfarrer Trimpl dagegen gewehrt hatte, wurde er suspendiert. Seinem Berater Professor August Jilek wurde die Lehrerlaubnis entzogen.

 

 

 


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