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_____________________________________________________________________________________ Professor Dr.theol. August Jilek D-93089 Aufhausen Presse-Mitteilung
Der erwähnte Brief an Kardinal Lehmann war vertraulich. Dass er trotzdem an Dritte weiter gegeben wurde und daraus sogar öffentlich zitiert wird, ist äußerst befremdlich. Mit dem Entzug der Lehrbefugnis bedient Dr. Müller ultra-konservative Kreise der Diözese Regensburg, die schon seit Jahren gegen Prof. Jilek agitieren. Prof. Jileks Forschungs- und Lehrtätigkeit genießt weit über die Grenzen der Diözese Regensburg hinaus große Anerkennung. Dazu gehört das von ihm entwickelte Konzept zur Fort- und Weiterbildung, mit dem er seit über zehn Jahren mit zahllosen Veranstaltungen in 14 Diözesen Deutschlands und Österreichs tätig ist. Einen Meilenstein stellte vor einigen Jahren
die Gründung des Aufhausener Instituts für PastoralLiturgik e. V. (A.I.P.L)
dar: ein Institut zur Fort- und Weiterbildung, das in dieser Form im deutschen
Sprachraum einmalig ist. Allein an den Aufhausener LiturgieTagen nehmen
jährlich mehrere hundert Damen und Herren aus den verschiedensten kirchlichen
Berufsfeldern Mit dieser Initiative entsprach Prof. Jilek einer wichtigen Forderung des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHG Art. 2 Abs. 3), geriet damit aber trotzdem in Konflikt mit der Regensburger Bistumsleitung, maßgeblich betrieben vom damaligen Weihbischof Wilhelm Schraml und Generalvikar Dr. Wilhelm Gegenfurtner. Große Beachtung fanden ferner die von Jilek
entwickelten Grundformen christlicher Liturgie mit Feier-Formen für markante
Lebens-Stationen und deren pastorales Umfeld: So genannte „priesterlose
Gottesdienste“ zählen dazu ebenso wie völlig neue Formen für Hochzeit,
Ehejubiläum sowie u. a. auch für Bußsakrament, Krankheit, Tod und Beerdigung.
Zu den Kennzeichen Zusammen mit seiner Frau Eveline Maria Jilek
konzipierte Jilek die „Glaubensschule Aufhausen“, die sich seit Jahren in
der Arbeit mit Schülern und Eltern bewährt: ein völlig neues Konzept für
kirchliche Sozialisation im Grundschul-Alter, also für das Hineinwachsen in
Glauben und Kirche, mit eigens dafür entwickelten Liturgie-Formen und ebenso
neuen Konzepten für Zu den Kennzeichen der Lehre Prof. Jileks
gehört die intensive Verzahnung von fachwissenschaftlicher Grundlagen-Forschung
und beruflicher Praxis. Als einer der ersten hat Jilek mit Internet-gestützten
Lehrformen begonnen: Diese ermöglichen Studierenden dezentrale Lern-Arbeit mit
einem völlig individuellen und zugleich sehr effizienten Zeit-Management. Professor Dr. August Jilek |
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