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Presseerklärung der Sprechergruppe des Aktionskreises Regensburg (AKR) und der Redaktion der Pipeline zur Aufhebung der Suspension von Pfarrer Hans Trimpl Die Presseerklärung der Bischöflichen Behörde entspricht nicht den wahren Vorgängen und ist an Widersprüchlichkeiten und auch an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Vordergründig ist mit der Aufhebung der Suspension zwar ein himmelschreiendes Unrecht vom Tisch, der Weg zu einer unverzichtbaren Neuorientierung und Aussöhnung in unserer Diözese dürfte jedoch steinig und lang sein. Die Bischöfliche Behörde konnte dem innerkirchlichen Druck nicht mehr standhalten, daher das nicht überraschende Vorgehen von Bischof Gerhard Ludwig Müller, der sich aus der Angriffszone seiner Kritiker zurückziehen musste. Es ist jetzt an der Zeit, unverzüglich auch alle anderen Unrechtsfälle, die zusammen mit kirchenrechtlichen Verbiegungen und offenen Unterstellungen (kirchenfeindliches Verhalten des AKR) sanktioniert worden sind, aufzuarbeiten. Ohne die bedingungslose Rehabilitierung von Prof. A. Jilek, Pfarrer Felber, Paul Winkler und Fritz Wallner und v.a. kann in unserer Diözese keine gedeihliche Zusammenarbeit zwischen Bischof und seinen Diözesanen mehr entstehen. Der angerichtete Schaden wird aber nur - wenn auch nur mühsam - zu beseitigen sein, wenn massive Änderungen in der Leitung der Diözese erfolgen. Für die Sprechergruppe des AKR und die
Redaktion der Pipeline |
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